Jagdhundewesen

Das Jagdhundewesen ist eine faszinierende Welt voller Tradition, Leidenschaft und Hingabe. Jagdhunde sind nicht nur treue Begleiter, sondern auch unersetzliche Partner bei der Jagd.

Diese speziell gezüchteten Hunde verfügen über ein ausgeprägtes Gespür für Wild und unterstützen Jäger dabei, Beute oder krankes oder verletztes Wild aufzuspüren, zu apportieren und zu sichern. Ihre Fähigkeiten, wie eine ausgezeichnete Nase, Schnelligkeit und Wendigkeit beim Stöbern oder Apportieren sowie bei der Baujagd, machen sie zu unentbehrlichen Helfern in der Natur.

Doch das Jagdhundewesen ist weit mehr als nur die Ausbildung und Nutzung dieser Tiere. Es ist eine Gemeinschaft von Mensch und Hund, die eine tiefe Verbundenheit teilen. Durch regelmäßiges Training und gemeinsame Jagdausflüge pflegen wir diese Verbindung. Jagdhunde sind Hunde die einen wichtigen Beruf haben.

Insgesamt ist das Jagdhundewesen eine Welt voller Respekt vor der Natur, der Tradition und der einzigartigen Partnerschaft zwischen Mensch und Tier. Es ist eine Lebensweise, die nicht nur die Jagd selbst, sondern auch die Werte von Verantwortung, Achtsamkeit und Zusammenarbeit verkörpert.

Obfrau zum Jagdhundewesen

Jutta Rittmeyer

Jutta Rittmeyer

Termine für 2026

  • Der Welpen-/Junghundekurs zur Früherziehung und Prägung für Jagdhunde wird von April bis September 2026 jeden Montag um 18:00 Uhr stattnden. 1. Termin 13.04.2026 , Treffpunkt: Hambühren Ende Bruchweg / Kreuzung L 310 / Parkplatz Richtung Süden.
  • Die F-Kurse mit dem Ziel Verbandsprüfungen oder BrP beginnen am 08.04. bzw. am 11.04.2026. Die Kurse finden 1 x wöchentlich bis August/- September 2026 Mittwoch- bzw. Samstagnachmittag ab 15:00 Uhr statt

Anmeldungen für alle Kurse bis zum 01.03.2026 NUR unter: jl.rittmeyer@web.de

Prüfungstermine 2026:

  • Volle Brauchbarkeitsprüfung: 05. September 2026 / 12. September 2026 / 19. September 2026
  • Zusatzfächer nach bestandener HZP: 03. Oktober 2026
  • Brauchbarkeit Nachsuche: 31. Oktober 2026

Die volle BrP wird ausschließlich mit lebender Ente geprüft. Außerdem muss der Hundeführer im Besitz eines gültigen Jagdscheins sein. Die Prüfungen sind jeweils auf 4 Hunde begrenzt. Bei Nennung für die Zusatzfächer muss das Datum der HZP angegeben werden und am Tage der Prüfung das Original Zeugnis der bestandenen HZP vorgelegt werden. Nennschluss ist jeweils 14 Tage vor dem Prüfungstermin. An diesem Termin müssen sowohl die vollständig und korrekt ausgefüllte Nennung als auch die Zahlung vorliegen. Ausnahmen und Nennungen per WhatsApp sind nicht möglich. Die Nennungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bzw. erst nach Überweisung des Nenngeldes berücksichtigt. Nenngeld ist Reugeld und wird bei Absagen nach Nennschluss nicht erstattet.

Das Nenngeld beträgt: 

  • 130,00 € vollständige BrP
  •   90,00 € Zusatzfächer nach bestandener HZP
  • 110,00 € Nachsuchehunde (1000m Schweiß etc.)
  •   90,00 € Stöberprüfung

Nennungen und Nenngeld an:
Jutta L. Rittmeyer, Brambusch 11, 29313 Hambühren / IBAN: DE45269513111911012670 / BIC: NOLADE21GFW

Nennformulare können bei mir angefordert oder über www.ljn.de  (Download,  Hundewesen) heruntergeladen werden. Bitte gut leserlich (am PC) mit Adresse, Tel.Nr. und ggf. E-Mail-Adresse ausfüllen!

Die Anforderungen für die BrP können auf der Homepage der LJN (www.ljn.de) unter Download  PDF 324.62 KB  Brauchbarkeitsrichtlinie Niedersachsen nachgelesen bzw. heruntergeladen werden.

Ergänzend dazu weise ich darauf hin, dass mit Inkrafttreten des neuen Niedersächsischen Hundegesetzes vom 01.07.2011 nur Hunde zur Prüfung zugelassen werden dürfen, die zweifelsfrei durch einen Chip identifizierbar sind, der am Tag der Prüfung ebenso kontrolliert wird wie der Jagdschein des Führers und der Impfpass des Hundes. Des Weiteren werden nur Hunde zugelassen, die eindeutig dem bestimmten Phänotyp einer vom JGHV anerkannten Rasse entsprechen. Im Zweifelsfall ist eine Bestätigung des entsprechenden Zuchtvereins  vorzulegen. Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass sich jeder HF frühzeitig und selbständig um einen Prüfungstermin kümmern sollte. Das ist nicht Aufgabe der Ausbilder. Schleppwild, Flinte und Patronen, sind mitzubringen, die lebenden Enten werden gestellt. Die Schweißfährten werden mit Rotwildschweiß getropft. Alle Hunde laufen auf Risiko des Eigentümers. Eine besondere Versicherung für den Prüfungstag wird nicht abgeschlossen. Es ist für alle Beteiligten erfreulich, wenn auf den Prüfungen gut vorbereitete Hunde vorgestellt werden.

Ihre/Eure Hundeobfrau Jutta L. Rittmeyer